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GESCHICHTE [Fa. Hammond]          

laurens2.gif (11334 Byte)THE SOUND OF THE CENTURY          Laurens Hammond schuf eine neue Industrie, als er die elektrische Orgel erfand. Im Januar 1934 reichte er seinen "Packing box prototype" dem Patentamt in Washington D.C. ein. Am 2. April 1934 wurde ihm in einer Rekordzeit das Patent zugesprochen. Kurz darauf erteilte Henry Ford den ersten Auftrag über sechs Orgeln. Auch George Gershwin war von dieser Orgel so angetan, daß er sofort eine bestellte. Ebenso der amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower und Count Basie, der eine Hammond anstelle eines Pianos in seinem Haus hatte.
Herausragende Köpfe wie Donald Leslie und John M. Hanert brachten geniale Innovationen ein, die den Klang der Hammond-Orgeln unverwechselbar machen.
Hammond wurde zum Motor der elektronischen Musikindustrie und setzte Maßstäbe, die bis heute Ziel und Orientierung geblieben sind. Der Hammond-Sound hat die Musik der letzten Jahrzehnte mit geprägt.
Heute, im 65. Firmenjahr ist Hammond noch immer Garant für exklusive Instumente und das, was unsere Instrumente weltweit legendär gemacht hat: Der Hammond-Sound.

RADIOBERICHT.MP3 

VIDEOS [*.mpg/wmv]

2 Videos zur Bühnenmontage der XK-3/XLK-3: VIDEO1 VIDEO2

zum Funtasten MagazinM.M.FALKENSTEIN IM ORGEL STUDIO SETZINGEN Video-Ausschnitt (37MB) - Das komplette Video sowie weitere Interviews mit Orgelstars (Barbara Dennerlein, Helmut Zerlett, Mambo Kurt …) finden Sie auf der dem Heft beiliegenden DVD. Das Magazin können Sie hier nachbestellen:
www.funtasten.de

Die weisse XB-3 live on stage aus dem Jahr 2002: VIDEO1 VIDEO2 VIDEO3

1934

Erste Hammond-Orgel, Modell A mit Zugriegeln und elektromagnetischem Tonradgenerator.

1936

Hammond-Orgel Modell B kommt auf den Markt.
Die erste Abteilung für Musikerziehung wird von Porter Heaps gegründet.

1937

Hammond wird aufgefordert, sein Instrument nicht mehr als Orgel zu Bezeichnen und nicht mehr zu behaupten, daß die damit zu erzeugende Anzahl von Klangvariationen „unendlich“ sei. Ein Jahr später wurde in einem aufsehenerregenden Test in der Kapelle der Universität Chicago Hammond das Recht zugesprochen, sein Instrument weiterhin als Orgel zu bezeichnen.Die Anzahl der Klangvariationen musste aber ab jetzt mit „nur“ 253 Millionen angegeben werden.
Das Kundenmagazin „Hammond-Times“ erscheint.
Die erste Orgel mit elektronischer Tonerzeugung, die Novachord. Sie war Der Vorläufer aller heutigen elektonischen Orgeln.

1938

HAMMOND Modell BA - Die erste elektrische Orgel mit pneumatischer Selbstspieleinrichtung der Firma Aeolian.

1940

Der Original-Synthesizer wird erstmalig bei der „Solovox“ eingesetzt, wodurch der Klangumfang des Pianos sich um Orgel- und Orchester- effekte erweitern lässt. Es konnte ein Ton zur Zeit gespielt werden, dessen Wiedergabe dann durch den eigenen Lautsprecher erfolgte.
Donald Leslie macht seine berühmte Erfindung - das LESLIE.

1941

Hammond wird als einzige Firma ausgewählt, Orgelmodelle für die Musikalische Betreuung der Armee zu bauen.

1946

Heim- und Kirchenmodelle werden mit wirklichem Vibrato ausgestattet. Über Tremolo verfügten die Orgeln schon vorher.

1949

Die erste Heim-Spinettorgel, in die Lautsprecher eingebaut sind, wird fabriziert. Die Verkaufszahlen des M-Modells, „Cinderella“, übertreffen die aller anderen Orgelmodelle zusammen in den vergangenen sechs Jahren. Noch waren die Käufer bereit, 50 % des Kaufpreises anzuzahlen, ohne dafür einen festen Liefertermin zu erhalten.
Modell RT. Dieses Modell verfügte über ein Vollpedal, das das Synthesizersystem von „Solovox“ und „Novachord“ in sich vereinigte.

1950

Die erste Chordorgel. Sie war einfach zu spielen und preisgünstig. Mit der Chordorgel wurde eine neue Marketing-Richtung begründet, die noch heute für Hammond gilt: Übersichtlicher Aufbau, einfach und mit Spaß zu spielen.
Eine speziell für die Chordorgel herausgegebene Notensammlung, die „Chord Organ Music Library“.

1955

Die Modelle B-3, C-3, RT-3 und M-3 werden mit Percussion ausgerüstet. (Das Modell B-3 ist immer noch das am meisten verkaufte Konsolenmodell in der Geschichte der Orgelbranche).

1959

Die Nachhalleinheit (Reverbration) kommt zum Einsatz.

1960

Das erste Konsolenmodell mit eingebauten Lautsprecher, das Modell A-100 und zwei weitere Spinett-Modelle, L-100 und M-100, kommen in den Handel. Sie besitzen alle eingebaute Reverb-Effekte.

1963

Hammond`s erstes elektronisches Spinett-Modell 3000 Everett.

1964

Erstes Säulen-Modell. Mit der X-66 wurde eine im Design völlig neue Orgel vorgestellt. In diesem Modell erlebte auch ein neuer Typ Ton- Generator seine Premiere. Bei einem Preis von damals 48.000 DM war es eines der exklusivsten Musikinstrumente der Geschichte.

1967

Erstmalig wird in die T- und N-Modelle LESLIE eingebaut.

1968

Vorprogrammierter Rhythmus als Zusatzgerät und in die Orgel eingebaut erscheint als Neueinführung bei Hammond.

1970

Erstes Instrument mit automatischen Akkorden: „Piper Autochord“. Es ist Ein einmanualiges Tasteninstrument mit automatischem Rhythmus, automatischen Akkorden und ohne Baßpedal. Hierzu wurde die vielseitige Notensammlung mit farbigen Zahlen und Piper-Akkorden angeboten. Im Werbeprogramm für dieses Modell treten Werbedamen, sogenannte „Piperettes“ auf, die die einfache Spielweise des Piper erfolgreich demonstrieren.

1972

LSI-Technologie (Large Scale Integrated Circuitry) findet erste Anwendung bei der „Phoenix“.
Als erste LSI-Zugriegel-Konsol-Orgel erschein die „Concorde“.

1974

Der erste Automatikrhythmus, Auto-Vari 64, mit vier Variationen für jeden Rhythmus wird angeboten. Seine 16 Grundrhythmusformen können somit auf 64 fortlaufend veränderbare Muster erweitert werden. Sie sind veränderbar in Geschwindigkeit und Rhythmusfolge.

1975

Das Spinettmodell „Aurora“ ist die erste Orgel, die im Ober- und Untermanual Zugriegel und elektronische Stimmen hat.
Polyphoner Synthesizer und 20 mit jeweils einem Finger zu spielende Akkorde sind das Kennzeichen der neuen „Dolphin“ 9900.

1976

Erfindung des „Touch-Tempo“. Mit diesem neuen Effekt, der erstmalig Verwendung im neuen Konsolen-Modell 2300 verwendung fand, war es möglich, das Tempo des Rhythmus durch viermaliges Beat-Schlagen auf eine goldene Sensor-Platte, vorzugeben.
Die Modelle 9700M und 9800M verfügen über „Note-A-Chord“. Damit können Akkorde durch visuelle Erinnerung erlernt werden.

1977

Das neue Spinett-Modell 125 beinhaltet erstmalig den neuen Effekt „Brite-Foot“, der aus 1 gedrückten Taste den vollen Akkord mit Bass erstellt und durch Leuchtdioden über dem Basspedal dem Spieler anzeigt.
Mit dem Walking-Bass wird eine weitere Spielhilfe eingeführt.

1978

Vorstellung der Hammond B-3000

1979

Vorstellung der Aurora Classic und Colonnade 100er Serie

1980

Präsentation des neuen Flagschiff-Modells Elegante

1981

Zwei neue Sakrale Hammond-Orgeln werden vorgestellt: die Spinettorgel Modell 810 und das Konsolen-Modell 820

1982

Präsentation der neuen Orgel-Modelle der Composer Serie, die erstmalig ermöglichen eine komplette Begleitung einzuprogrammieren.
Vorstellung der Aurora Classic und Colonnade 200er Serie

1983

Hammond präsentiert den ersten digitalen Real-Time Drum-Computer DPM-48 mit austauschbaren Sound-Chips und Interface zum Triggern mit Drum-Pads

1984

Mit Hammond`s B-400 erscheint die erste seriengefertigte Orgel mit MIDI. Digitale Rhythmen, digitale Solostimmen, menschliche Chöre und ein modernes Design in Silber-Metallic setzen neue Trends.
Mit den K2 -Modellen werden die neuen digitalen Möglichkeiten zeitgleich in die Composer-Serie eingebracht.
Zwei neue kompakte LESLIE-Modelle 310 und 312 wurden speziell entwickelt um die neuen Klangmöglichkeiten naturgetreu wiederzugeben.

1985

„The Laurens Hammond“ - Jubiläums-Spitzen-Orgel in 2 beeindruckenden Gehäuse-Varianten

1986

Die „SUPER B“ vereint erstmalig typische Hammond-Features im typischen Hammond-Look mit allen neuen technischen Möglichkeiten (insbesondere im MIDI-Bereich mit 16 Kanälen pro Ebene)

1987

Zwei völlig neue Modelle, die Spinett-Orgel SX-1 und die Konsolen- Orgel CX-1 setzen neue Maßstäbe in Design, Qualität und Klang.

1988

SX-1E und CX-1E, beide auch lieferbar in Elfenbein-Schleiflack

1989

Vollausstattung in den Modellen SX-2000 und CX-2000

1990

Zwei neue Spinett-Modelle EX-1000 und EX-2000 vereinen höchste Qualität mit modernstem und doch zeitlosen design.

1991

Neue Sakral-Modelle 725 und 825 verfügen zusätzlich über neue digitale Sakral-Register.
Hammond XB-2. Dieses völlig neue und aufwendige Orgel-Keyboard vereint endlich den Hammond-Sound und alle seine markanten Features mit kleinen Ausmaßen, geringem Gewicht und vielen MIDI- Möglichkeiten. Es bietet tausenden von Organisten neue Einsatzmöglichkeiten und wird weltweit von legendären Profis und berühmtesten Bands gespielt und eingesetzt.

1992

Die EX-700 wird das neue Einsteigermodell in Hammond`s Oberklasse.
Mit der EX-2000B erscheint eine bezaubernde Spinett-Orgel ganz im typischen Hammond-Spinett-Orgel-Look

1993

Hammond's neue XB-5 stellt die optimale Orgel für den Profi-Jazz- Organisten dar: 29 Kg, 2 x 5 Oktaven, absolut authentischer Hammond- Jazz-Orgel-Sound, satte Percussion. Vollpedal oder 13-töniges Basspedal.

1994

Hammond XB-3. Die Hammond-Orgel im klassischen Stil mit dezenter Einschub-Möglichkeit für 9,5“-Klangmodule und absoluter Voll- ausstattung in Sachen MIDI. Zurück zum Wesentlichen mit allen Möglichkeiten von heute und morgen.
Klang-Modul GM-1000 im 9,5“-Format mit Instumentalstimmen

1995

Zur XB-3 kommt nun auch die XC-3. Die EX-800E wird vorgestellt.

1996

Mit dem Modell 926 erscheint das neue Spitzenmodell im Sakral- Bereich mit Disketten-Laufwerk und Kirchenregister in CD-Qualität.
Die XB-2 Version 2.0 erfüllt alle Wünsche im Bereich MIDI und lässt nun noch diffiziler am Klang „arbeiten“.

1997

XM-1 Hammond-Sound-Modul. Ein weiterer neuer, patentierter Tongenerator liefert Hammond-Sound im Zigarren-Kisten-Format. Das XM-1 verfügt über 128 Presets, die mit dem passenden Zugriegel- Controler XMc-1 in Real-Time verändert werden können.

1998

Hammond´s neues Profi-Orgel-Keyboard XB-1 wird vorgestellt.
Zwei neue Spitzenmodelle erscheinen: das Spinett-Modell XT-100 und das Konsolenmodell XH-200.
Ein Top-LESLIE-Modell für die neuen Spitzen-Orgel-Modelle ist da: LESLIE 914 mit 5 Verstärkern und 9 Lautsprechern.

1999

Das Spitzenmodell mit kleinem Basspedal, die XH-200SP, wird präsentiert.
Erstmalig erhältlich: die original Hammond-Waterfall-Tastatur in einem einmanualigen Instrument: das XK-2 kommt.

2000

Mit dem XE-1 Compakt-Elite leistet Hammond wieder Pionierarbeit: ein Keyboard mit zwei Tongeneratoren: einerseits echter Hammond-Sound (2 x 9 Zugriegel), andererseits ebenso Rhythmen, Arranger-Styles und Instrumentalstimmen. Dazu Disketten-Laufwerk, CompactFlash Memory-Card, Sequenzer, Effekte. Technische Vollausstattung und bereits 2 x 50 Watt Verstärker- und Lautsprechersystem integriert.

2002

Die Erweiterung vom XE-1 auf das XE-2 - ein logischer Schritt hin zum 2. Manual - mit neuem Design.
Die neuen kompakten Designer Leslies - LESLIE 21 - zeitgemäss für das 21. Jahrhundert erscheinen. Trotz nur 21 Kg Gewicht sind 5 Lautsprecher (davon ein original Leslie-Rotor), Verstärker und Effekte (z.B. Distortion) enthalten. Modell 2101 in schwarz für die Musiker, Leslie 2102 in Silber für zu Hause, Stationary Unit 2121 als PA-Ersatz.
Mit der neuen B-3 führt Hammond seinen erfolgreichsten Weg fort. Bei diesem Spitzeninstrument wurde an nichts gespart: 10 mechanische Tastenkontakte unter jeder einzelnen Taste, höchste Produktionsansprüche und höchstes Qualitätsniveau. Resultat: ein wirkliches Musikinstrument! Optisch und klanglich identisch mit den elektromagnetischen, alten B-3's eröffnet dieses edle Instrument jetzt auch allen heutigen Möglichkeiten im Bereich MIDI Zugang.

2003

Hammond XE-200 Luxury - das Top-Modell der XE-Serie. Eine moderne Orgel im modernen Design - alles inklusive (4 x 50 Watt integriert, Designer-Sitzbank und Luxus-Notenpult aus Plexi-Rauchglas).

2004

70 Jahre HAMMOND !!! Zu diesem runden Jubiläum bringt HAMMOND gleich zwei äußerst markante neue Instrumente, die ganz der Tradition folgen und alles vereinen, was in den letzten Jahrzehnten bei Hammond an Erfahrung gesammelt wurde: die New B-3 portable als erse transportable B-3 und im Sommer das neue Orgel-Masterkeyboard XK-3. Besonderheit: zwei echte Röhren für Pre- und Post-Distortion!!

2005

Ergänzend zur XK-3 kommt das XLK-3 Lower Keyboard als Untermanual mit original Waterfall-Tastatur und extra Preset-Festregister-Oktve. Ebenso ein professioneller Stand. Alles kann in Sekunden auf- und abgebaut werden und die XK-3 somit zur XK-33 ausgebaut werden - alles ohne eine einzige Schraube ! - Der kleinste und leichteste B-3 -Ersatz aller Zeiten !

2006

Im Frühjahr erscheint die XK-1 als kleine Schwester der XK-3, im Herbst die Modulversion XM-2 mit dem Zugriegel-Controler XMc-2.

2007

Ein neues Heavy-Duty-Leslie wird lieferbar: das LESLIE 3300 ist mit 300 Watt Sinus das stärkste transportable LESLIE mit 2 Rotoren, echter Röhren-Vorstufe und ferro-fluid-gekühltem Hochtontreiber.

2008

Die Hammond XK-3c (das "c" steht für Controler) ist die konsequente Weiterentwicklung der XK-3. Mit sechs Potentiometern können beliebige MIDI-Module direkt angesteuert werden. Alle Festregister und die Distortion-Sektion wurden weiterentwickelt um optimale Resultate und Bedienkomfort sofort zu ermöglichen.
Mit dem neuen LESLIE 3300W kommt eine edle Holzversion des LESLIE 3300 welches noch etwas komplakter erscheint, da die Rollen fehlen. Die hochqualitative Verarbeitung in Holz wirkt sich nochmals positiv auf den Klang aus.

2009

Erstmalig wird B-3 Optik transportabel: B-3 Type Stand und Bank erscheinen in massivem Buchenholz. Passend für das XLK-3 Lower Keyboard Untermanual kann nun eine "mini" B-3 individuell zusammengestellt werden. Transportabel, zusammenklappbar werden Stand und Bank bereits im jeweils passenden Softbag geliefert. Somit können alle Besitzer eines HAMMOND XK-3 oder XK-3c Orgel-Keyboards dieses zu einer "mini" B-3 erweitern!
Das neue kleine Kompakt-Leslie 2101mk2 - erstmalig wurde ein Multikanal-Leslie mit seperaten Eingängen für Stationärkanäle und Rotationskanal entwickelt. Somit können nun auch viele Keyboard-Modelle anderer Marken über dieses sehr gut transportable kleine Leslie klanglich in neue Dimensionen gelangen. Besonderheit: ein echter Röhrenverzerrer ist bereits integriert.

2010

Im Mai kommt das kleine Kompakt-Leslie in edler Holzversion: Leslie 2103mk2.

2011

Im Sommer kommen die neuen Stage-Keyboards SK1 (einmanualig) und SK2 (zwei mal 61 Tasten). Hier verbindet Hammond erstmalig die echten Zugriegel mit neuesten Samples akustischer Flügel und weiteren Instrumentalstimmen höchster Qualität. Diese zwei Modelle sind die leichtesten Hammonds aller Zeiten und als all-in-one Instrument für den Einsatz „on the road“ konzipiert.

   

2012

Die erfolgreichen SK-Modelle werden erweitert: SK1-73 mit original Hammond Waterfall-Keys und erstmalig auch mit 88 Tasten SK1-88 mit neuartiger Piano-/Orgel-Tastatur unter 12 kg Gesamtgewicht!
Im Herbst kommt das leichteste und kompakteste Orgel-Keyboard aller Zeiten: Hammond XK-1c.



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